Unsere Vision

Die Idee der UniGärten: Ein Stück Land zur Anpflanzung von Nutzpflanzen durch bzw. für die Studierenden, Ehemaligen und Mitarbeitenden der Universität Basel, eine Versuchs- und Experimentierfläche für Jung-GärtnerInnen, ein Schau- und Lehrgarten, ein Ort auch fürs geimeinsame Grillieren, um ein bisschen Abstand zu bekommen von Hörsälen und Vorlesungen und uns in der wunderbaren Vielfalt der Natur den Wind um die Ohren wehen lassen zu können.

Die zukünftige Nahrungsherstellung spielt eine grosse Rolle in der globalen Agenda. UniGärten Basel möchte für derartige Probleme sensibilisieren und Lösungsansätze aufzeigen. Wir stehen für: regional, saisonal, biologisch, gemeinsames Anpacken und viel Freude.

Wir legen grossen Wert darauf, dass die UniGärten nicht ernteorientiert aufgebaut sind. Viel wichtiger sind uns biologische Produktion, der Aufbau einer natürlichen Vielfalt an Nutzpflanzen und Spass durch Arbeit an der frischen Luft. Wir wollen mit dem Projekt auch eine inspirierende Funktion übernehmen und die Idee des eigenen Gemüsegartens weitergeben. Ausserdem gibt Gartenarbeit viel Bewegung im Freien, gute Laune, fördert die Nachhaltigkeit und vieles mehr! UniGärten – als einzigartiges Angebot für die Studentenschaft leistet einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit der Universität Basel.

Mehr über die UniGärten findet ihr in unserem Jahresbericht und in den folgenden Medienberichten:

Jahresbericht 2016

Medienberichte

Umwelt Bafu, 01/2017, Vorbild sein

Food & Farm, Januar/Februar 2017, Urban Farming Basler Mission

Schweizer Gemeinde, Oktober 2016, In Basel und Zürich darf jetzt geerntet werden

Radio X, August 2016, Wenn der Stadtboden zum Gemüsebeet wird

Online Reports, 23. Juni 2016, Städtisches Gärtnern in Basel: Mehr auf dem Papier statt im Grünen

TagesWoche, 2. Mai 2013, Anbauen in der Stadt: Vier urbane Landwirte

Der Gartenbau, 12. Mai 2011, Aufbruch einer neuen, urbanen Gärtnergeneration

Online Reports, 4. Mai 2011, Kopfarbeiter entdecken ihren grünen Daumen

Basler Zeitung, 3. Mai 2011, Selbstgezogenes Gemüse statt weit transportierter Früchte

Unsere Organisationsweise

Damit sich die organisatorischen Arbeiten rund ums Gärtnern auf möglichst viele Mitglieder verteilen, haben wir uns in Arbeitsgruppen aufgeteilt. Die Arbeitsgruppen nehmen folgende Aufgaben wahr:

Finanzen: Finanzplanung und Fundraising

Mitglieder & Werbung: Entwicklung und Umsetzung von Werbestrategien, Gewinnung von neuen Mitgliedern

Kommunikation: Website, interne und externe Kommunikation

Lernen & Begegnen: Organisation von Veranstaltungen zu praktischem Gartenwissen und Austausch, mehr Infos findet ihr unter Lernen und Begnen und Veranstaltungen

Saatgut & Setzlinge: Organisation und Koordination des Saatgutes

Unsere Ziele
  • Vielfalt des biologischen Nutzpflanzenanbaus kennen lernen, vertiefen und weitergeben (Hortikultur, Permakultur etc.)
  • Bewusstsein für den Umgang mit Essen, das Konsumverhalten und lokale Nahrungsressourcen schaffen durch den direkten Kontakt zur Natur
  • Kräuter-, Gemüse- und Obstanbau unter Einbeziehung seltener Sorten
  • Genuss von eigens angebautem Gemüse
  • Sozialer Austausch zwischen den einzelnen Fakultäten (Treffpunkt) und Stärkung lokaler Netzwerke
  • Beitrag zur nachhaltigen Universität Basel
Unsere Statuten

Wir haben dir unsere drei ersten Punkte aus den Vereinsstatuten herausgeschrieben. Wenn dich die gesamten Vereinsstatuten interessieren, findest du diese hier: Vereinstatuten UniGärten Basel

I                NAME, SITZ UND ZWECK

Art. 1       Name und Sitz

Unter dem Namen UniGärten besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60ff. ZGB mit Sitz in Basel.

Art. 2       Ziel und Zweck

Der gemeinnützige Verein UniGärten:

  • ermöglicht seinen Mitgliedern das gemeinsame Bewirtschaften von Landflächen, fördert den Wissens- und Erfahrungsaustausch bezüglich Hortikultur,
  • leistet einen Beitrag zur Selbstversorgung seiner Mitglieder,
  • bietet eine Plattform zur Bewusstseinsförderung hinsichtlich Kultivierung, Verarbeitung und Konsum von Naturprodukten,
  • sieht sich der lokalen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit verpflichtet zum Erhalt und zur Förderung der Natur, der Biodiversität und der Menschen hier und anderswo,
  • ist politisch und konfessionell ungebunden, ist nicht gewinnorientiert.

 

II               MITGLIEDSCHAFT

Art. 3       Mitglieder

Mitglieder des Vereins UniGärten können Angehörige oder ehemalige Angehörige der Universität Basel werden, welche Ziel und Zweck des Vereins anerkennen, diese zu fördern bereit sind und den jährlichen Mitgliederbeitrag bezahlen.